Düdinger seien Esel

Wieso einen Esel als Maskotte?

Nach einer Überlieferung sollen die Düdinger bei einem Maler eine neue Prozessionsfahne bestellt haben. Das Bild sollte die Heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten zeigen.
Als der Maler die Behörden zur Begutachtung des in Arbeit befindlichen Bildes einlud, erschraken sie ob der grossen Summe, die das Werk kosten sollte.
Nach harten Verhandlungen gelang es ihnen den Preis auf ein für sie tragbares Mass zu senken. Der Maler stellte jedoch klar, dass es ihm unter diesen Umständen nicht möglich sei, das Bild mit Ölfarben - nur der Esel war bereits in Ölfarbe gemalt - fertig zu malen.
Das Schicksal wollte, dass es bei der ersten Prozession regnete, als die neue Fahne zur Schau gestellt wurde. Die nicht wetterfesten Farben verschwanden. Nur noch der Esel war zu sehen.

Den Düdingern war von da an ihr Übername gewiss!

Deshalb hat Düdingen Tourismus auch einen Esel als Maskotte gewählt.

Wieso einen Esel als Maskotte?

Nach einer Überlieferung sollen die Düdinger bei einem Maler eine neue Prozessionsfahne bestellt haben. Das Bild sollte die Heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten zeigen.
Als der Maler die Behörden zur Begutachtung des in Arbeit befindlichen Bildes einlud, erschraken sie ob der grossen Summe, die das Werk kosten sollte.
Nach harten Verhandlungen gelang es ihnen den Preis auf ein für sie tragbares Mass zu senken. Der Maler stellte jedoch klar, dass es ihm unter diesen Umständen nicht möglich sei, das Bild mit Ölfarben - nur der Esel war bereits in Ölfarbe gemalt - fertig zu malen.
Das Schicksal wollte, dass es bei der ersten Prozession regnete, als die neue Fahne zur Schau gestellt wurde. Die nicht wetterfesten Farben verschwanden. Nur noch der Esel war zu sehen.

Den Düdingern war von da an ihr Übername gewiss!

Deshalb hat Düdingen Tourismus auch einen Esel als Maskotte gewählt.